Spatenstich beim Bauprojekt Kinderhaus Hohenlinden

Neubau Kinderhaus Hohenlinden

Der Bau des Kinderhauses in Hohenlinden beginnt pünktlich.

In diesen Tagen werden, so es die Witterung dann auch tatsächlich zulassen sollte, die Arbeiten am Bau einer neuen Kinderbetreuungseinrichtung auf einem Grundstück zwischen bzw. hinter der Schule und dem Gemeindefriedhof in Hohenlinden beginnen. Dort soll bis Juli 2027 ein weiteres, in dem Fall sechsgruppiges Angebot an Familien mit Kindern im Betreuungsalter entstehen. Ein zeitlich ehrgeiziges Ziel, aber sowohl die politische Gemeinde wie auch das Planungsbüro Gaigl sowie die Objektüberwachung Sitzberger plus Architekten aus München deuteten beim symbolischen Spatenstich an, dass man sehr gut im Zeitplan liege.

Zum Spatenstich waren gut 30 Interessierte gekommen. Gemeinderäte waren gekommen, Vertreter der bereits vorhandenen Kindergärten im Betreuungscampus rund um die Schule und der Pfarrei, Mitarbeiter der Verwaltung, Mitarbeiter der beteiligten Baufirmen sowie Nachbarn.

Der von Architektin Regina Gaigl und ihrem Team geplante Bau soll dem Vernehmen nach drei Krippen sowie zwei Kindergartengruppen beherbergen. Beim sechsten Gruppenraum werde man die Nutzung auf den dann akuten Bedarf ausrichten. Überhaupt sei der Bau so konzipiert, dass man mit relativ geringem Aufwand auf die jeweiligen Bedarfe reagieren könne. Das gesamte Projekt sei selbstverständlich barrierefrei konzipiert. In dem integrierten Küchentrakt könne alles direkt auch frisch zubereitet werden. Auf einen Cateringservice von außen, wobei das angelieferte Essen nur noch aufgewärmt werden würde, sei man also nicht angewiesen.